Anlässlich des Verkaufs des Alten Polizeipräsidiums in Frankfurt erklärte der hessische CDU-Fraktionsvorsitzende Michael Boddenberg:

„Die CDU steht für sichere und bezahlbare Wohnungen in Stadt und Land. Deshalb wollen wir den Verkaufserlös des Alten Polizeipräsidiums in Frankfurt auch in der Stadt und dem Umland investieren. So entstehen mehr geförderte Wohnungen, als auf dem Gelände des ehemaligen Polizeipräsidiums überhaupt möglich gewesen wären. Wenn der SPD-Vorsitzende nun heute ankündigt, seine Fraktion wolle trotzdem gegen den Verkauf stimmen, dann lässt die SPD die sogenannten kleinen Leute im Stich und betreibt auf deren Kosten populistischen Wahlkampf. Auf die CDU ist Verlass: Wir investieren, Schäfer-Gümbel kann nur lamentieren.

Unter den CDU-geführten Landesregierungen ist es gelungen, so viele Geringverdiener wie noch nie im allgemeinen Wohnungsmarkt zu integrieren. Aber wir wollen die Situation am Wohnungsmarkt weiter verbessern. Wir haben einen umfassenden Plan vorgelegt, wie wir den Wohnungsbau beschleunigen und unterstützen. Der ‚Masterplan Wohnen‘ geht das Thema von allen Seiten an. Natürlich ist wesentlich, dass wir mit 1,7 Milliarden Euro bis 2020 eine nie dagewesene Fördersumme zur Schaffung und dem Erwerb von Wohnraum bereitstellen. Deshalb ist es uns gelungen, dass wir alle Anträge auf Förderung bewilligen können – kein Wohnungsbauprojekt scheitert an fehlenden Fördermitteln. Vor diesem Hintergrund läuft auch die Forderung der Opposition nach immer mehr Geld schlicht ins Leere.“

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